Yoga
Bewegung, Atmung und bewusste Körperwahrnehmung
Bewegung, Atmung und bewusste Körperwahrnehmung
Yoga verbindet Körperhaltungen, ruhige Bewegungsabläufe, bewusste Atmung und Phasen der Entspannung.
Die Übungen können an unterschiedliche Voraussetzungen angepasst werden. Bewegungsumfang, Dauer und Intensität richten sich nach Erfahrung, Beweglichkeit und persönlicher Belastbarkeit.
Entscheidend ist nicht eine möglichst anspruchsvolle Position, sondern eine ruhige, stabile und kontrollierbare Ausführung.
Je nach Yogastil werden Bewegung, Haltung, Atmung und Entspannung unterschiedlich miteinander verbunden.
Stehende, sitzende und liegende Positionen fördern Beweglichkeit, Kraft und Körperkontrolle.
Ruhige Übergänge verbinden einzelne Positionen zu kontrollierten Bewegungsabläufen.
Die Atmung dient als Orientierung für Tempo, Konzentration und Belastungsintensität.
Ruhige Abschlussphasen können helfen, Muskelspannung und körperliche Aktivierung wieder zu regulieren.
Im Mittelpunkt stehen eine kontrollierte Bewegungsqualität, eine angemessene Belastungsverteilung und die individuelle Reaktion auf eine Übung.
Langsame und regelmäßig ausgeführte Bewegungen können helfen, den verfügbaren Bewegungsumfang zu erhalten oder schrittweise zu erweitern.
Gehaltene Positionen beanspruchen Beine, Schultergürtel, Rücken und Rumpfmuskulatur.
Standpositionen und Gewichtsverlagerungen fördern Gleichgewicht, Koordination und Reaktionsfähigkeit.
Langsame Bewegungen erleichtern die Wahrnehmung von Haltung, Atmung, Muskelspannung und Bewegungsgrenzen.
Ruhige Bewegungsfolgen, bewusste Atmung und Erholungsphasen können das persönliche Wohlbefinden unterstützen.
Kurze Einheiten können helfen, regelmäßige Bewegung nachhaltig in den Alltag zu integrieren.
Die äußere Form einer Yoga-Position ist weniger wichtig als eine stabile und beschwerdearme Ausführung.
Nur so weit bewegen, wie die Position ruhig und ohne starke Ausweichbewegungen kontrolliert werden kann.
Knie und Ellenbogen müssen nicht gewaltsam in ihre vollständige Endstellung gedrückt werden.
Die Atmung sollte kontrollierbar bleiben. Pressen und unnötiges Anhalten der Luft werden vermieden.
Positionen werden langsam aufgebaut und ebenso kontrolliert wieder verlassen.
Blöcke, Gurte, Decken, Polster oder eine Wand können die Ausführung erleichtern.
Zwischen belastenden Positionen können kurze Erholungsphasen eingeplant werden.
Yoga sollte nicht gegen deutliche Warnsignale des Körpers fortgesetzt werden.
Ein scharfer oder plötzlich zunehmender Schmerz ist kein gewünschter Trainingsreiz.
Neu auftretende Gefühlsstörungen sollten nicht durch weiteres Dehnen oder Halten verstärkt werden.
Bei Schwindel, Kreislaufproblemen, Brustschmerz oder deutlicher Atemnot wird die Übung sofort beendet.
Deutlich stärkere oder länger anhaltende Beschwerden sprechen für eine Anpassung der Übungsauswahl.
In Planung
Geplanter Start ab Herbst 2026
In der Praxis PhysioBerger sind ab Herbst 2026 ausgewählte Yoga-Workshops geplant. Die Angebote sollen einfache Yoga-Grundlagen mit physiotherapeutischen Gesichtspunkten verbinden.
Einfache Ausgangspositionen, ruhige Bewegungsfolgen, verständliche Anleitungen und grundlegende Anpassungsmöglichkeiten.
Kontrollierte Bewegungen für Wirbelsäule, Hüften, Schultergürtel und Brustkorb.
Einfache Standübungen, Gewichtsverlagerungen und Übungen für Beine, Füße und Körpermitte.
Ruhige Atemwahrnehmung, bewusste Pausen und einfache Entspannungsübungen als Ausgleich zum Alltag.
Die genaue Gestaltung befindet sich derzeit noch in Vorbereitung.
Persönliche und übersichtliche Workshop-Atmosphäre.
Verständliche Erklärungen und einfache Übungsvarianten.
Anpassung an Beweglichkeit und persönliche Belastbarkeit.
Übungen, die auch zu Hause weitergeführt werden können.
Konkrete Termine, Dauer, Gruppengröße, Kosten und Teilnahmebedingungen werden nach Abschluss der Planung veröffentlicht.
Eine verbindliche Anmeldung ist derzeit noch nicht möglich. Interessierte können sich unverbindlich über zukünftige Workshop-Termine informieren lassen.